Interview: Umut Türkmen (Türk FC Hattersheim)

Nach dem Umbruch tut sich Türk Hattersheim in der Gruppenliga noch sehr schwer. Zueltzt setzte es mit dem 2:12 beim SV Zeilsheim sogar die höchste Pleite der Vereinsgeschichte - eine historische Niederlage für den Verein. Am Sonntag (15 Uhr) möchte das Team bei der Spvgg. Amöneburg endlich die ersten Punkte in dieser Saison einfahren. Der Mittelkreis unterhielt sich vor dem Auswärtspiel mit dem Urgestein der Hattersheimer, Umut Türkmen.

Mittelkreis: Unter der Woche musstet ihr nicht spielen. Wie schwer habt ihr noch an der 2:12-Niederlage von Zeilsheim zu knabbern?

Türkmen: Dadurch, dass wir so viele Abgänge hatten - außer Ersan Arac, Tayfun Tosun und mir sind alle weg - war es eine schwere und harte Vorbereitung für uns. Deswegen kommt es uns auch sehr entgegen, dass wir die letzten zwei Mittwoch-Spiele verlegen konnten. Natürlich tut die Niederlage in Zeilsheim weh, aber die Höhe an sich war nicht ausschlaggebend, sondern die Art und Weise, wie wir das Spiel nach der Führung aus der Hand gegeben haben.

Mittelkreis: Woran liegt es, dass es bei Türk Hattersheim bislang noch nicht rund läuft?

Türkmen: Wie gesagt, die komplette Mannschaft ist neu, vor allem einige Neuzugänge durften bislang noch nicht spielen.

Mittelkreis: Am Sonntag müsst Ihr zum Aufsteiger nach Amöneburg. Platzt da endlich der Knoten?

Türkmen: Am Sonntag sind alle spielberechtigt und wir werden uns sicherlich ganz anders präsentieren. Wir haben eine Vereinbarung mit dem Trainer getroffen und wollen alles dafür tun,  die ersten 3 Punkte einzufahren.

Mittelkreis: Dein Ergebnis-Tipp?

Türkmen: Wir gewinnen 3:1

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