RW Frankfurt erwartet die Spvgg. Hadamar mit guten Erinnerungen

Trotz der Punkteteilung beim 2:2 im Hinspiel der Hessenliga-Begegnung, hat die Mannschaft von Trainer Sasan Tabib gute Erinnerungen an den Verein aus dem Landkreis Limburg-Weilburg. Generell scheint die Lage bei den Rot -Weissen nicht so schlimm wie es die Tabellensituation vorgibt. Schon beim 4:4 beim OSC Vellmar bewies die Mannschaft ihre Ligatauglichkeit und geriet nur aufgrund einiger Unkonzentriertheiten in der Defensive am Ende der Partie ins Hintertreffen. Eine 2:4-Führung wurde noch hergeschenkt.

Stellt der 16. der Tabelle diese Unachtsamkeiten im Abstiegsduell der Hessenliga am Samstag (15 Uhr) ab, ist dem Team gegen den drei Plätze und acht Punkte besser platzierten Gegner einiges zuzutrauen.

Hoffnung macht vor allem die wiedererstarkte Offensive. Turgay Akbulut, der als Einwechselspieler in Vellmar erst das 4:2 besorgte und dann später einen entscheidenden Ball vertendelte, avancierte so zum tragischen Helden des Frankurter Auswärtsspiels. Trotzdem zeigt die Formkurve des Offensiv-Spielers steil nach oben. Unter der Woche traf Turgay Akbulut im Test gegen den Zweitligisten, FSV Frankfurt, gleich zwei Mal.

Auch wenn der Einsatz von Admir Pllana fraglich ist und auch Ibrahim Coubadja noch nicht wieder zur Verfügung stehen wird, stehen die Chancen auf die nächsten Punkte im Abstiegskampf gut. Im Hinspiel lieferte RW Frankfurt mit sein bestes Saisonspiel ab. Die Spvgg. Hadamar scheint den Frankfurtern also zu liegen.

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