Ginkgo und die Auswirkungen auf unsere Gesundheit

Ginkgo und die Auswirkungen auf die GesundheiteDie Wurzeln liegen in China
Der Ginkgobaum ist eine uralte Heilpflanze und gilt auch unter Botanikern als eine Art lebendes Fossil, hat er sich doch über diese ganze Zeitspanne bis heute in seiner ursprünglichen Form erhalten können. Ginkgo stammt ursprünglich aus China, weil er gerne angepflanzt wird, hat der Ginkgobaum mittlerweile eine weltweite Verbreitung. Seine signifikanten, ledrigen Blätter verfügen über erstaunliche Heilwirkungen und wirken gegen viele Zivilisationsleiden. Es sind dabei längst nicht alle Inhaltsstoffe des Ginkgobaumes erforscht, ein Therapieversuch ist aber bei vielen, auch chronischen Leiden, sinnvoll. Bei der Einnahme sollte auf standardisierte Extrakte geachtet werden, denn Pflanzenauszüge enthalten nicht die gesamten wertvollen Inhalts- und Wirkstoffe.

Die Einnahme von Ginkgo kann auch für Fußballer sinnvoll sein!
Ginkgo gilt bei der Einnahme als besonders gut verträglich. Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch ist also nicht mit Risiken und Nebenwirkungen zu rechnen. Aufgrund seiner positiven Wirkungen auf Gefäßsystem, Durchblutung und Gedächtnisleistung profitieren auch Fußballer oder andere Leistungssportler von einer längerfristigen Einnahme. Auf ganz natürliche Weise können so Leistung und Ausdauer gesteigert werden, ohne das es zu einem Dopingeffekt kommt. Die Hauptindikationen bei der innerlichen Anwendung von Ginkgo biloba sind Arteriosklerose, Gedächtnisschwäche und Durchblutungsstörungen. In der traditionellen Volksheilkunde sind die positiven Auswirkungen von Ginkgo auf die menschliche Gesundheit seit Langem bekannt. Und so ist mit der Zeit eine sehr lange Indikationsliste entstanden, die neben den genannten Hauptindikationen auch viele andere Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen umfasst.

Längere Einnahme in Absprache mit dem Arzt
Positive Erfahrungsberichte liegen beispielsweise bei Tinnitus, Schwindel, Sehstörungen aber auch bei Wurmerkrankungen, Kopfschmerzen oder Magenproblemen vor. Entgegen der weitverbreiteten Meinung, Ginkgo könne nur innerlich angewandt werden, sind auch äußerliche Anwendungen als Umschlag mit Ginkgotinktur bei Wunden oder Hauterkrankungen aufgrund mangelnder Durchblutung durchaus Erfolg versprechend. Trotz der hohen Therapiesicherheit sollte eine zusätzliche Anwendung bei schweren Krankheitsbildern immer in Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen. Fertigpräparate in Kapselform eignen sich ebenfalls um die Gedächtnisleistung zu verbessern (Tipp: Ginkgo Complex von Amitamin) Die Sammelzeit für die Ginkgoblätter ist im Monat Oktober. Neben einer Anwendung als Fertigpräparat oder Tinktur kann Ginkgo auch als Teezubereitung genossen werden.

Ginkgo in der Homöopathie mit erstaunlichen Heilerfolgen
Für einen Ginkgotee einfach ein bis zwei Teelöffel Ginkgo mit kochendem Wasser überbrühen und mindestens zehn Minuten ziehen lassen, damit sich all die wertvollen Inhaltsstoff im Wasser lösen können. Das Kochen von Pflanzenteilen ist aber nicht angezeigt, da durch diesen Vorgang viele wichtige Flavonoide zerstört würden. Den bereits stark abgekühlten Ginkgotee in kleinen Schlucken am besten über den Tag verteilt trinken. Mittlerweile werden Ginkgoextrakte nicht nur in Apotheken, sondern auch in Supermärkten und Drogerien angeboten. Als Anwender sollte man stets gut auswählen und einen hochkonzentrierten Ginkgoextrakt wählen. Ähnlich wie in der Phytotherapie, Pflanzenheilkunde, wird Ginkgo zunehmend auch in der Homöopathie mit erstaunlichen Heilerfolgen eingesetzt.

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