Interview: Dennis Policarpo (DJK Hattersheim)

Die DJK Hattersheim hat in der Kreisliga A im bisherigen Saisonverlauf für mächtig Furore gesorgt. Der Mittelkreis unterhielt sich mit dem Hattersheimer Abwehrchef Dennis Policarpo.

Mittelkreis: Bist du mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden?

Policarpo: Ich bin absolut zufrieden. Wir waren am Anfang der Saison ca. 11 neue Leute die nach Hattersheim gewechselt haben und da war ich mir nicht sicher, ob der Zusammenhalt zwischen alten und neuen Leuten richtig harmoniert. Das war aber innerhalb der ersten Wochen kein Problem mehr und wir waren schnell ein eingespieltes Team.
Nach Anfangsschwierigkeiten in den ersten beiden Spielen haben wir uns gefunden und waren dann 11 Spiele hintereinander ungeschlagen.
Das spricht für den klasse Zusammenhalt der Mannschaft.

Mittelkreis: Wie schwer wiegt der Abgang von Andreas Beese als Trainer?

Policarpo: Der Wegfall vom Trainer war ein echter Rückschlag und wir wussten in erster Linie nicht wie wir reagieren oder agieren sollten. Schnell war klar, dass er plausible Erklärungen für sein gehen hatte. Wir haben es Ihm versucht so schwer wie möglich zu machen aber seine Entscheidung stand leider fest.

Mittelkreis: Was ist für die DJK noch möglich?

Policarpo: Wir stehen Punktgleich mit Eichwald Sulzbach auf Platz Zwei und es sind noch 11 Spiele zu absolvieren. Ich denke, dass alles drin ist für uns. Das haben wir schon des öfteren bewiesen und werden dies in den letzten Spielen wieder beweisen.

Mittelkreis: Wer steigt aus der A-Liga auf?

Policarpo: Also wenn Nied sich keinen gröberen Patzer mehr leistet, haben Sie gute Möglichkeiten direkt auf zu steigen. Wer Nied folgen wird, entscheidet sich meines Erachtens in den letzten beiden Ligaspielen.

Mittelkreis: Was hast du Dir persönlich für 2012 vorgenommen.

Policarpo: In erster Linie will ich an meiner bisher abgelieferten Leistung für Hattersheim anknüpfen, sodass wir nach der Rückrunde einen gemeinsamen Erfolg feiern können. Ansonsten habe ich mir erstmal keine Ziele gesetzt denn das Fußballerleben ist sehr schnelllebig und man von Saison zu Saison schauen muss was passiert.

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