Interview: Benjamin Apidopoulos (Alemannia Nied)

In der Kreisliga A ist Alemannia Nied weiterhin das Maß aller Dinge. Vor dem Auswärtsspiel zum Auftakt der Rückrunde beim BSC Altenhain unterhielt sich der Mittelkreis mit dem Nieder Mittelfeldspieler Benjamin Apidopoulos.

Mittelkreis: Nach dem 2:1 in Sulzbach am letzten Wochenende hat Nied nun schon sieben Punkte Vorsprung. Plant ihr schon die Meisterfeier?

Apidopoulos: Na ja, die Meisterfeier planen wir noch nicht. Es war ein weiterer Schritt in Richtung Meisterschaft. Aber es liegt noch ein langer Weg vor uns bis zu unserem Ziel. Das geht nur über Training und Disziplin.

Mittelkreis: War der Sieg in Sulzbach verdient?

Apidopoulos: Es war ein zäher Kampf gestern. Aber letztendlich haben wir uns den Sieg verdient. Zumal wir viele Chancen hatten und einen gefühlten Ballbesitz von 80 %.

Mittelkreis: Was kann euch in dieser Saison noch aufhalten?

Apidopoulos: Das ist eine schöne Fangfrage. Da gibt es viele Faktoren, zum Beispiel  wenn wir eine  Pechsträhne bekommen, oder sich einige Verletzten.

Mittelkreis: Wie wurde eigentlich die Qualifikation für den Offensiv-Cup gefeiert?

Apidopoulos: Die Quali haben wir super gefeiert, schon nach dem Sieg gegen Hattersheim wo sich die Jungs für mich zerrissen haben um zu gewinnen. An dieser Stelle noch mal großes Kompliment an die 1. und 2. Mannschaft. Sogar einige Hattersheimer Ex-kollegen, mit denen ich mich super verstanden habe, wie Michael Motschko, Dennis Policarpo und Klaus Santos, haben mitgefeiert.
In Kriftel wollen wir natürlich ein Super Bild abgeben und mit vielen Zuschauern die Halle rocken.

Mittelkreis: Wie kam es eigentlich zu deinem kurzfristigen Wechsel kurz vor Ende der Transferperiode nach Nied?

Apidopoulos: Das war eine riesen Sauerei in meinen Augen. Aber ich will jetzt da auch nicht mehr nachtreten, wie es eine andere Person getan hat. Letztendlich bin ich in Nied super gut aufgenommen worden. Es macht riesen Spaß mit den Jungs wie Wolle Höhn, Dennis Tschutchek, Roger de Melo oder Robin Schürkes zu dem ich ein ganz besonderes Verhältnis habe und all die anderen die dort sind, zu arbeiten. Ganz besonders zum Trainer habe ich ein Super Verhältnis. Er hat sehr viel Ahnung und spricht viel mit seinen Spielern. Im Gegensatz zu meinem Ex-Trainer.
Alles im allen macht es mir sehr viel Spaß und ich fühle mich pudelwohl.

Mittelkreis: Als nächstes müsst Ihr am Sonntag nach Altenhain. Da muss der nächste Sieg her, oder?

Apidopoulos: Also es wird sicherlich nicht leicht werden auf dem Hartplatz da oben. Sie werden uns alles abverlangen. Wir werden natürlich versuchen dagegen zu halten und was mit zu nehmen. Ich persönlich würde mich freuen wenn wir gewinnen werden, wäre aber auch mit einem Punkt zu frieden.

Mittelkreis: Dein Tipp?

Apidopoulos: 2:1 für Altenhein, aber wenn wir gewinnen sollten, schmeiß ich ne Kiste für die Jungs (lacht)!

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