Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main lädt Ballsportler zum Forum „Sportverletzungen: Nichtärztliche Erstversorgung am Platz“ am 9. September in die Lindner Hotel & Sports Academy Frankfurt

Während die einen nach dem Motto „Sport ist Mord“ leben und sich lieber Sport im Fernsehen anschauen, können andere davon gar nicht genug bekommen. Sport ist in Deutschland populär und vor allem Ballsportarten wie Fußball, Handball oder Volleyball erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Doch sie bergen auch das Risiko von Verletzungen. Je nach Sportart sind vor allem Gelenke, Bänder, Muskulatur und Knochen gefährdet. Mehr als die Hälfte aller Sportverletzungen betreffen die untere Extremität. Bei den dynamischen Ballsportarten (v.a. Fußball und Handball) ist am häufigsten das Knie betroffen. Dabei kann die Verletzung von einer „einfachen Zerrung“ (Distorsion) bis zu ausgedehnten komplexen Bandverletzungen mit Kniebinnenschaden reichen, die einer dringlichen ärztlichen Untersuchung zugeführt werden müssen.

Umgeknickt? Knie verdreht? Tritt abbekommen? Sportverletzungen können jeden treffen. Doch wer im Ernstfall richtig und schnell reagiert, kann die Folgen in Grenzen halten. Das Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main e.V. lädt Ballsportler herzlich am Montag, 9. September 2013, zum Forum "Sportverletzungen: Nichtärztliche Erstversorgung am Platz" in die Lindner Hotel & Sports Academy Frankfurt (Otto-Fleck-Schneise 8, 60528 Frankfurt am Main) ein. Los geht's um 18 Uhr. Der Eintritt ist
frei, um Anmeldung wird gebeten per E-Mail an info@gesund-rhein-main.de oder telefonisch unter 069 3106-2462.
Dr. med. Harald Hake, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Schwerpunkt Unfallchirurgie und Sporttraumatologie des Klinikums Frankfurt Höchst, informiert über die richtige nichtärztliche Erstversorgung von Sportverletzungen, bei welchen Anzeichen das sogenannte PECH-Schema (Pause, Eis, Kompression, Hochlagern) zum Einsatz kommt und wann der Arzt oder die Klinik aufgesucht werden sollte. Für den Fall aller Fälle bzw. wenn kein Arzt oder Physiotherapeut am Spielrand steht, empfiehlt der sportbegeisterte Mediziner, der seit Jahren Fußball-, Hockey- und Volleyball-Teams aus Frankfurt und Umgebung betreut, jedem Sportverein immer eine Grundausstattung für die Betreuertasche an Eisspray, Tape und Verbandsmaterial vor Ort dabei zu haben. Wie ein solcher "Sportmedizinischer
Notfallkoffer" – der gemeinsam mit unserem Partner Burg-Apotheke Königstein entwickelt wurde – für Ballsportler aussieht, wird beim Forum vorgestellt und diese Koffer dort praxisnah demonstriert. Der Schwerpunkt Unfallchirurgie und Sporttraumatologie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst umfasst das gesamte klinische Spektrum einer modernen Versorgung aller Verletzungen des Bewegungs- und Stützapparates.

Spezialgebiete des unfallchirurgischen Schwerpunktes liegen in der Becken- und Wirbelsäulenchirurgie, der Endoprothetik, der Hand- und Schulterchirurgie sowie der Sporttraumatologie. Mehr Informationen unter www.KlinikumFrankfurt.de.
Über das Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main e.V. Das Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main e.V. ist ein Netzwerk von spezialisierten, stationär und ambulant tätigen Medizinern sowie medizinischen Kooperationspartnern im Rhein-MainGebiet,
die in ausgewählten medizinischen Schwerpunkten besonders eng zusammenarbeiten. Zweck des Vereins ist die Förderung der öffentlichen Gesundheit in der Region Rhein-Main durch die Vernetzung der Vereinsmitglieder aus den verschiedenen
Sektoren, wie z.B. aus den Bereichen der niedergelassenen Ärzte und Zahnärzte, der medizinischen Wissenschaft und Wirtschaft, den Kostenträgern (gesetzliche und private Krankenkassen), den Bereichen der Rehabilitation und Pflege sowie den sonstigen medizinischen Dienstleistern. Für Patienten garantiert das dichte Netzwerk aus medizinischen Experten Verlässlichkeit und umfassende Kompetenz, die Sicherstellung einer zielführenden Diagnostik und einer zwischen den Leistungserbringern abgestimmten Therapie sowie persönliche Zuwendung durch Kontinuität der Ansprechpartner.
Mehr Informationen im Internet unter www.gesund-rhein-main.de.

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