Aschaffenburg-Miltenberg: Totopokal-Finale steht – der VfL Krombach empfängt den TSV Großheubach!

Nicht nur in den einzelnen Ligen ist man Mitten in der heißen Schlussphase, sondern auch im Totopokal geht es "um die Wurst". Das diesjährige Endspiel um den Totopokal im Kreis Aschaffenburg findet am 20.05.13 (Pfingstmontag) auf dem Sportgelände des VfL Krombach (Platz 1,  Königshofener Str.,  63829 Krombach) statt. Die Paarung lautet: VfL Krombach gegen den TSV Großheubach, beide Teams spielen aktuell in der Kreisliga AB. Das erste Aufeinandertreffen in  der laufenden Saison gewann Krombach mit 1:0. Das Rückspiel findet am letzten Spieltag statt - hier kann es durchaus sein, dass der TSV Großheubach noch um den Klassenerhalt bangen muss. Krombach ist mit 41  Zählern gesichert auf einem Mittelfeldplatz.

Info - DER BAYERISCHE TOTO-POKAL
Seit der Saison 2009/10 wird der bayerische Toto-Pokal nach einem System gespielt, das sich an den Modus des DFB-Pokalwettbewerbs anlehnt. Insgesamt treten auf Verbandsebene 64 Mannschaften in sechs K.o.-Runden gegeneinander an und ermitteln den bayerischen Pokalsieger. Für die 1. BFV-Hauptrunde gesetzt sind die bayerischen Drittligisten und alle bayerischen Regionalligisten. Das Teilnehmerfeld ergänzen die Sieger der Qualifikationsrunde der Bayern- und Landesligisten sowie die im Vorfeld ausgespielten 24 Kreissieger. Spielberechtigt sind grundsätzlich nur Erste Mannschaften. Über den Toto-Pokal wird einer von zwei bayerischen Startplätzen für den DFB-Pokal der kommenden Saison ausgespielt. Der zweite Startplatz des BFV geht aktuell an den Bayerischen Amateurmeister, das heißt die beste bayerische Amateurmannschaft der Regionalliga Bayern. Aber nicht nur für die Sieger ist der Toto-Pokal hoch interessant. Mit der Reform zur Spielzeit 2009/10 hat der Toto-Pokal zusätzlich an Attraktivität gewonnen. Die Prämien wurden erhöht und neu verteilt, die Spiele finden an einheitlichen Pokalspieltagen statt, die Qualifikation auf Kreisebene wurde attraktiver gestaltet und auch das Auslosungsverfahren für die BFV-Hauptrunden wurde mit den „Wunschlosen“ für Kreissieger revolutioniert. Bis zum Viertelfinale haben die Kreissieger in ihren Regionalzonen die Chance, ein Heimspiel gegen ihren Wunschgegner zu bestreiten.

Die den Hauptrunden vorgeschaltete Qualifikation auf Kreisebene hat gleich mehrere Vorteile: So ist sichergestellt, dass mindestens 24 „kleine“ Mannschaften (Bezirksliga oder tiefer) als Kreissieger in der 1. Hauptrunde vertreten sind und auf dem Weg dorthin die Siegprämien nicht mit den bayerischen Amateurspitzenteams teilen müssen. Die höherklassigen Vereine profitieren im Gegenzug davon, während der Saisonvorbereitung nicht den weiten Weg über die „Kreis-Qualifikation“ gehen zu müssen, um in der 1. Hauptrunde dabei zu sein.

(Quelle: BFV)

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