Verbandsliga: Jetzt geht's los

In der Verbandsliga Mitte geht es schon heute (19.30 Uhr) mit der Partie zwischen Aufsteiger FSV Schröck und Absteiger VfB Marburg los. Morgen, am Samstag, greifen dann auch die ersten Main-Taunus-Vertreter ins Geschehen ein.

Im einzigen Heimspiel, wenn man es denn so nennen kann, empfängt der VfB Unterliederbach um 15.30 Uhr den FC Ederbergland. Die Partie wird aber, wie der Mittelkreis bereits berichtete, wegen Sanierungsarbeiten auf dem Sportplatz an der Hans-Böckler-Straße im Höchster Stadtpark ausgetragen. Das sollte aber kein Nachteil sein. Das Team von Trainer Chakir Charaf ist in dieser Partie der klare Favorit und gehört auch zu den Titelaspiranten.

Der FC Eddersheim steht vor einem undankbaren Auftaktspiel. Bei Aufsteiger Teutonia Watzenborn-Steinberg erwartet das Team von Trainer Matthias Dworschak ein motivierter und wohl auch deutlich verstärkter Gegner. Trotz des Umbruchs werden auch die Eddersheimer in der Spitzengruppe erwartet.

Noch schwerer dürfte es die SG Oberliederbach am Sonntag beim Auftakt beim SC Waldgirmes II haben. Da die Hessenliga erst ein Woche später beginnt, ist mit zahlreichen Verstärkungen aus dem Kader der ersten Mannschaft der Waldgirmeser zu rechnen. Der neue Oberliederbacher Trainer Ludwig Anspach möchte trotzdem nicht verlieren. Ein Punkt zum Auftakt wäre wohl schon ein Erfolg. Ansonsten wird den Oberliederbachern erneut eine sorgenfreie Runde im gesicherten Mittelfeld mit Kontakt zur Spitzengruppe zugetraut.

Viktoria Kelsterbach ist am ersten Spieltag noch spielfrei, bleibt aber nicht untätig. Am Samstag (14.30 Uhr) empfängt das Team von Trainer Ralf Horst den Hessenligist 1. FC Eschborn zu einem letzten Testspiel. Am Mittwoch dürfen dann auch die Kelsterbacher erstmals in der Punktrunde ran, dann ist der FC Eddersheim spielfrei.

Top-Favorit auf die Meisterschaft in der Verbandsliga Mitte ist der VfB Gießen. Gleich am ersten Spieltag darf sich die Mannschaft von Trainer Matthias Hagner gleich einem echten Härtetest unterziehen. Die Gießener empfangen den Hessenliga-Absteiger RSV Würges, der nach einem heftigen Umbruch kaum einzuschätzen ist. Ein echter Knaller zum Saisonstart.

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