Remis und Niederlage der SoMa von Viktoria Kelsterbach

Mittelkreis erreichte folgende Spielberichte von Viktoria Kelsxterbach:

SOMA – Italienische Verhältnisse:

Weder gegen die TuS Hornau, noch gegen DJK Hattersheim, reichte es am Ende zum Sieg 

                                                                                                                                                                                         Viktoria KelsterbachTuS Hornau 4:4 (3:2)

Acht Tore in einem Spiel – da kann positiv von guten Offensivreihen und negativ von schlechter Abwehrleistung gesprochen werden. Aber wie lautet die alte Trainerweisheit: die Abwehr fängt im Sturm an.

Kaum auf dem Platz lagen die Gastgeber schon in der ersten Spielminute mit 0:1 zurück.

Mit der Zeit kam die Viktoria aber immer besser ins Spiel und konnte durch Wiedereinsteiger Kai de Remer, auf Vorlage von Horst Schneider, ausgleichen und durch Heiko Langelotz, nach Zuspiel von de Remer, in Führung gehen.

Postwendend kam jedoch der Ausgleich, aber durch einen verwandelten Foulelfmeter von Markus Hasenstab war der Vorsprung kurz vor der Halbzeit wieder hergestellt.

Nach der Pause kamen die Gäste aus Hornau wieder stärker auf und konnten durch zwei schöne Konter auf 3:4 davonziehen.

Durch einen abgefälschten Schuss aus 25 Metern konnte Jochen Zweschper, nach Pass von Michel Ammermann, schließlich doch noch den verdienten Ausgleich erzielen.

Viktoria Kelsterbach – SG DJK Hattersheim 2:3

Nichts zu holen gab es für die Viktoria gegen die cleveren Gäste aus Hattersheim, welche die deutlich bessere Taktik und Spielanlage an diesem Tage zeigten.

Der Abwehrreihe mit Marco Merker, Bernd Kappert, Peter Grollmusz, Volker Söder und Hans Wagner gelang es nicht, die starken Gästestürmer in Schach zu halten. Allerdings wurden sie auch allzu oft von ihren Mitspielern allein gelassen, wenn die Hattersheimer ihre guten Konter ansetzten.

Im Mittelfeld bekamen Heiko Langelotz, Hoddel Schneider, Stefan Erb, Jochen Zweschper und Markus Hasenstab keinen Zugriff aufs Spiel und im Sturm war mit Michael Hardt und Mirko Mantik auch nur wenig Durchschlagskraft zu verzeichnen.

Alleine Michael Harcub konnte durch seine beiden Treffer überzeugen.

Klaus Scholz im Tor konnte einem schon ein wenig Leid tun. Letztlich fehlte den Gastgebern, trotz der Routine (und einigem „Übergewicht“ im Mittelfeld), einfach die Erfahrung, um gegen die Gäste bestehen zu können.

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