Regionalliga Bayern: Eintracht Bamberg kassiert 0:4-Klatsche gegen den TSV Buchbach und bekennt sich zu Trainer Petr Skarabela

Für den FC Eintracht Bamberg 2010 gab es in der Regionalliga Bayern zum sechsten Mal in Folge keinen Sieg. Im heimischen Fuchsparkstadion unterlag der FCE dem TSV Buchbach mit 0:4 (0:2).Die Gäste gingen bereits nach neun Minuten durch Lex in Führung. Als Neubauer für den TSV auf 2:0 erhöhte (37.), stand für den verletzt ausgewechselten Torwart Oliver Scheufens Florian Muckelbauer im Bamberger Tor. Scheufens verletzte sich Minuten vor dem zweiten Buchbacher Treffer; damit erhielt das Bamberger Lazarett ungewollten Zuwachs. Im zweiten Durchgang traf Buchbach durch Denk (60.) und erneut Lex (81.). Einzige nennenswerte Offensivaktion des FCE war ein Schuss von Bechmann aus 16 Metern, den der Gästetorwart halten konnte (17.). Die Bamberger Mannschaft zeigte in den 90 Minuten eine schwache Vorstellung, die 407 Zuschauer sahen einen auch in dieser Höhe verdienten Sieg des TSV Buchbach.

Trainer Petr Skarabela: „Wir haben heute schlecht gespielt. Der Sieg für Buchbach war verdient. Wir sind von Beginn an nicht in das Spiel gekommen, es war einfach der Wurm drin. Die Mannschaft konnte nicht das umsetzen, was wir uns vorgenommen haben, dabei haben wir unter der Woche gut trainiert. Für mich ist es unverständlich, dass wir nach den zuletzt guten Spielen so ängstlich gespielt haben“.

Nach der offiziellen Pressekonferenz stellte Erster Vorsitzender Mathias Zeck den Interessierten und Fans noch einmal die Hintergründe der Spielerabgänge von Heyer, Finnemann und Dotterweich dar. Zeck setzte zudem auch ein deutliches Signal: „Die Vorstandschaft samt sportlicher Leitung hat absolutes Vertrauen in die junge Mannschaft, deren Spieler überwiegend aus Bamberg und Umgebung kommen. Diesen Weg gehen wir weiter. Und wir sind uns sicher, dass wir in der Trainerfrage die richtige Entscheidung getroffen haben. Wir stehen zu unseren Trainern“.

Schreibe einen Kommentar