Regionalliga Südwest: TuS Koblenz erwartet starken Neuling Zweibrücken

Mit einigem Rückenwind aus dem jüngsten 5:0-Auswärtserfolg beim SC Pfullendorf will Aufsteiger SVN Zweibrücken zum Abschluss des 26. Spieltages am Sonntag (ab 14.00 Uhr) bei der TuS Koblenz möglichst den zweiten Dreier in Serie einfahren. „Der Sieg in Pfullendorf hat uns enorm gut getan. Besonders deshalb, weil wir in den Wochen davor nur wenige Treffer erzielen konnten“, sagt Zweibrückens Trainer Peter Rubeck.
Während seine Mannschaft unter der Woche wegen der Verlegung des Heimspiels gegen Eintracht Frankfurt II (auf Mittwoch, 2. April) nicht im Einsatz war, blieben die Koblenzer beim 3:0 gegen Pfullendorf zum vierten Mal in Serie unbesiegt und setzten sich weiter von der Gefahrenzone der Liga ab.
Bei den Gastgebern aus dem Rheinland, die gegen Zweibrücken ihr zweites Heimspiel innerhalb weniger Tage bestreiten, bessert sich die personelle Situation nach und nach. Mit Takuya Takahashi (Zehenbruch), Jerome Assauer (Wadenbeinbruch) und Dimitrios Ferfelis fallen nur noch drei Spieler aus. Admir Softic kehrt nach seinem Augenhöhlenbruch mit einer Spezialmaske in den Kader der „Schängel“ zurück. Das Hinspiel endete 1:1.

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