Regionalliga Südwest: Trier will gegen Baunatal drei Punkte – Homburg tankt Selbstvertrauen im Pokal

In einem Duell zweier abstiegsbedrohter Mannschaften trifft der SV Eintracht Trier 05 am Samstag (ab 14 Uhr) auf den KSV Baunatal. Fünf Begegnungen in Serie konnten die Moselstädter nicht für sich entscheiden. Zwei Partien gingen verloren, dreimal trennte sich die Eintracht von ihrem Gegner 0:0.

„Es muss nun ein Dreier her. Ich erwarte ein enges, leidenschaftliches Spiel von beiden Seiten. Ich hoffe, dass viele Zuschauer den Weg ins Stadion finden und uns unterstützen. Auch das kann in einer solchen Begegnung über Sieg oder Niederlage entscheiden“, so SVE-Trainer Peter Rubeck.

Baunatal rangiert neun Zähler hinter den Moselstädtern und hat im Rennen um den Klassenverbleib keine guten Karten. Nachdem der Restrundenstart geglückt war (2:0 gegen den SV Waldhof Mannheim) musste der KSV zwei Niederlagen hinnehmen. Mit einem erneuten Misserfolg beim direkten Konkurrenten aus Trier würde das Saisoinziel in noch weitere Ferne rücken.
Mit drei Siegen im Rücken tritt der FC 08 Homburg am Samstag ab 14.00 Uhr bei der SpVgg Neckarelz an. Außerdem zogen die Homburger unter der Woche in das Halbfinale um den Saarlandpokal ein (2:0 beim Oberligisten SV Röchling Völklingen) und wahrten damit die Chance auf einen Einzug in den DFB-Pokal.

In Neckarelz muss FCH-Trainer Jens Kiefer auf Angreifer Patrick Schmidt verzichten. Der 21-Jährige steht wegen seiner fünften Gelben Karte nicht zur Verfügung. Außerdem fehlt Mittelfeldspieler Marc Gallego (Gelb-Rot-Sperre).
Neckarelz verlor in der vergangenen Woche bei Wormatia Worms 0:3 und benötigt Punkte, um sich im Abstiegskampf Luft zu verschaffen. Beim Hinspiel in Homburg (0:1) musste die SpVgg ebenfalls eine Niederlage hinnehmen.

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