Regionalliga Südwest: Stürmt Worms auch den Betzenberg? – Duell auf Augenhöhe in Neckarelz

Mit einer Wandlung vom Abstiegs- zum Aufstiegskandidaten hat der Tabellenvierte VfR Wormatia Worms, der am Sonntag (ab 14 Uhr) beim 1. FC Kaiserslautern II gastiert, in der Hinrunde auf sich aufmerksam gemacht. Vor allem der Angriff, mit 32 Treffern eine der besten Offensivabteilungen der Liga, hatte bislang einen großen Anteil am guten Abschneiden des VfR. Mit zwölf Treffern führt Wormatia-Angreifer Florian Treske die Torschützenliste an.
Beim FCK-Nachwuchs, die ihre fünf jüngsten Heimspiele (ein Punkt) nicht gewinnen konnten, muss VfR-Trainer Sascha Eller auf den gelb gesperrten Jonathan Zinram verzichten. Bei den Pfälzern darf Angreifer Manfred Osei Kwadwo (Rotsperre) nicht auflaufen.
In einem richtungweisenden Spiel bekommt es der SV Eintracht Trier am Samstag (ab 14 Uhr) mit dem direkten Konkurrenten SpVgg Neckarelz zu tun. Nach vier Begegnungen ohne Sieg ist die Eintracht bis kurz vor die Abstiegszone abgerutscht. Mit lediglich elf Treffern weist der SVE zusammen mit Koblenz die harmloseste Offensive der Liga auf. Eintracht-Trainer Peter Rubeck kann nicht auf die gesperrten Ugur Dündar und Milorad Pekovic zurückgreifen.
Bei den Gästen aus Neckarelz, die am vergangenen Wochenende durch ein 3:0 beim FC-Astoria Walldorf den Einzug ins Landespokal-Halbfinale perfekt gemacht hatten, machte bisher vor allem Zugang Sebastian Szimayer auf sich aufmerksam. Mit elf Treffern ist er der beste Angreifer der SpVgg und belegt ligaweit den zweiten Platz. In den bisherigen drei Duellen zwischen Trier und Neckarelz schaffte noch keine Mannschaft einen Auswärtssieg.

Schreibe einen Kommentar