Regionalliga Südwest: Nöttingen erwartet formstarke Trierer im Panoramastadion

Der Traditionsverein SV Eintracht Trier bekommt am Dienstag (ab 19.00 Uhr) in der Regionalliga Südwest die Möglichkeit, sich ein Polster zur Gefahrenzone aufzubauen und in die obere Tabellenhälfte aufzurücken. In einer Nachholpartie vom 9. Spieltag empfangen die Moselstädter, die sich nach einem durchwachsenden Saisonstart gefangen und drei Siege aus den vergangenen vier Begegnungen eingefahren hatten, den Aufsteiger FC Nöttingen.
„Ich merke, dass die Jungs jetzt immer mehr an sich glauben und auch spielerisch immer besser werden. So kann und soll es weiter gehen“, so Eintracht-Trainer Peter Rubeck nach dem jüngsten 2:0 gegen 1899 Hoffenheim II, der seine Spieler aber vor Nöttingen warnt: „Auf uns wartet das wichtigste Spiel der Saison. Auch, wenn wir zuletzt gut gepunktet haben – erreicht ist noch gar nichts. Es können fünf Mannschaften absteigen. Demzufolge wären wir bei einer Niederlage wieder richtig im Schlamassel drin.“
Seine siegreiche Mannschaft muss der 52-Jährige durch die Verletzungen von Holger Lemke (Innenband) und Ajdin Zeric (Sprunggelenk) allerdings umbauen.
Der auf einem möglichen Abstiegsplatz rangierende FCN könnte mit dem zweiten Dreier hintereinander (nach dem 2:1 in Worms) den Anschluss an das untere Mittelfeld herstellen.

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