Regionalliga Südwest heute: Direktes Duell um den Klassenverblein in Trier – Worms erwartet Freiburg

Der SV Eintracht Trier steht nach zwei Siegen in Serie vor der Partie gegen den direkten Konkurrenten FC Nöttingen am Dienstag (ab 19.00 Uhr) nicht mehr auf einem möglichen Abstiegsrang. Gegen den direkten Konkurrenten KSV Baunatal und beim Schlusslicht SVN Zweibrücken gewannen die Moselstädter jeweils 1:0 und rangieren nun auf dem elften Tabellenplatz. „Gegen Nöttingen wollen und müssen wir aber nun nachlegen“, fordert SVE-Trainer Peter Rubeck.

Der Aufsteiger aus Nöttingen benötigt nach zwei Niederlagen in Folge wieder ein Erfolgserlebnis, um aus der Abstiegszone herauszukommen. Das größte Manko des FCN machte sich in der vergangenen Partie gegen die U 23 des 1. FC Kaiserslautern (1:4) bemerkbar: Die Lila-Weißen kassieren zu viele Gegentore. Schon 55 Mal mussten die Nöttinger Torhüter hinter sich greifen, nur der Tabellenvorletzte KSV Baunatal hat eine schwächere Defensiv-Statistik vorzuweisen (60 Gegentreffer). Für die Partie in Trier fällt Offensivspieler Niko Dobros (fünfte Gelbe Karte) aus.

Nach seinem gelungenen Einstand als neuer Trainer des SC Freiburg II (2:1 gegen die SpVgg Neckarelz) will Uwe Staib mit der U 23 der Breisgauer auch am Dienstag (ab 19.00 Uhr) beim VfR Wormatia Worms etwas Zählbares mitnehmen. Außerdem möchten sich die Freiburger für ihre Hinspiel-Niederlage (1:3) revanchieren. Mit einem Sieg würde der Sport-Club bis auf einen Punkt an Worms heranrücken.

Nicht zur Verfügung steht bei den Freiburgern weiterhin Offensivspieler Charles-Elie Laprévotte, der nach seiner Rotsperre aus der Partie beim FK Pirmasens (1:1) noch eine Begegnung aussetzen muss. Außerdem fehlt der Doppeltorschütze aus der Partie gegen Neckarelz, Kosuke Kinoshita, nach seiner Gelb-Roten Karte. Der VfR Wormatia will den Negativtrend der vergangenen Wochen stoppen. Zuletzt verlor die Mannschaft von VfR-Trainer Sascha Eller zweimal in Folge und rutschte auf den sechsten Tabellenplatz ab.

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