Regionalliga Südwest: Baunatal siegt erstmals nach zehn Spielen – Freiburger Siegesserie hält auch in Mannheim an

Der KSV Baunatal hat seine Durststrecke beendet. Das Schlusslicht gewann dank eines 1:0 (1:0) beim SVN Zweibrücken erstmals nach zehn Spielen. Somit verkürzte der KSV den Abstand zum Tabellenvorletzten TuS Koblenz auf drei Zähler. Tobias Nebe (2.), Spielertrainer der Baunataler, brachte als einziger Spieler seinen Namen auf die Anzeigetafel. Zweibrücken rutschte auf den 16. Tabellenplatz ab. Außerdem sah SVN-Spieler Niclas Kupka (80.) wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte.
Die Zweitvertretung des SC Freiburg hat ihren Aufwärtstrend der vergangenen Wochen fortgesetzt. Die Mannschaft von Trainer Iraklis Metaxas setzte sich beim SV Waldhof Mannheim vor 2.054 Zuschauern 3:2 (2:0) durch. Für die Breisgauer war es der fünfte Sieg in Serie, der für den Sprung auf Rang fünf sorgte. Großen Anteil am achten Saisonerfolg des Sportclubs hatte Angreifer Daniele Gabriele (7./42., Foulelfmeter). Der Deutsch-Italiener markierte in der ersten Halbzeit seine Saisontreffer acht und neun.
In der Schlussphase überschlugen sich noch einmal die Ereignisse. Erst schockte Mannheims Lutz Radojewski (82./87.) die Freiburger mit einem Doppelpack, dann sorgte SCF-Spieler Adel Daouri (90.) doch noch für den Gäste-Erfolg. Der SVW beendete die Partie mit zehn Spielern. Nachdem die Gastgeber bereits drei Mal gewechselt hatten, musste Salvatore Bari (73.) verletzt vom Feld. Mannheim belegt weiterhin einen Platz im Tabellenmittelfeld.

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