Relegation zur Verbandsliga Mitte, Hessen: 3:0 bei TuBa Pohlheim – Der VfB Unterliederbach hält die Klasse

Das war knapp, aber dem VfB Unterliederbach gelang im letzten Relegationsspiel um die Verbandsliga Mitte eine Punktlandung. Ein Sieg mit 3 Toren Unterschied war nötig, um die TuRa Niederhöchstadt noch abzufangen. Mit 3:0 setzte sich die Mannschaft von Trainer Andreas Pfaff bei TuBa Pohlheim durch und erreichte somit das große Ziel!

2 Mal Dennis Kollmeier und Jens Paetzold per Foulelfmeter waren für den VfB erfolgreich. Nach dem klaren 3:0 kannte die Freude bei den Unterliederbachern keine Grenzen mehr. Auch im kommenden Jahr darf der VfB in der Verbandsliga spielen.
Für die TuRa geht es dagegen in der Gruppenliga weiter. In der Endabrechnung fehlte der Mannschaft von Trainer Carsten Ache ein Tor zum Aufstieg!

3 Kommentare von "Relegation zur Verbandsliga Mitte, Hessen: 3:0 bei TuBa Pohlheim – Der VfB Unterliederbach hält die Klasse"

  1. Norbi's Gravatar Norbi
    10. Juni 2013 - 14:16 | Permalink

    Ich denke mal, DAS ist die Art ‚Gerechtigkeitssinn‘, die ein Niederhöchstädter ANHÄNGER (Spieler, Mitglied…) in diesem Fall hat…. ;)

    • Scholz, Olaf's Gravatar Scholz, Olaf
      10. Juni 2013 - 18:16 | Permalink

      zur Information: bin weder Spieler, noch Mitglied…..
      sondern interessierter Beobachter, der seine Meinung sagt.

  2. Scholz, Olaf's Gravatar Scholz, Olaf
    9. Juni 2013 - 15:32 | Permalink

    Zur Fairness in der Relegation
    Ich beziehe mich auf die Relegation in der Verbandsliga Mitte. Ausgangspunkt: VfB Unterliederbach , Tura Niederhöchstadt und FC TuBa Pohlheim spielten die Relegation zum Aufstieg bzw. Verbleib in der Verbandsliga Mitte.
    Das erste Spiel wurde ausgelost und ergab, dass der VfB Unterliederbach gegen Tura Niederhöchstadt Heimrecht hatte. Ergebnis: 0 : 0. Nun sollte man meinen, dass ein Unentschieden auswärts ein Vorteil für Tura Niederhöchstadt sein sollte. Also Heimrecht im letzten Spiel am Wochenende. Nicht so in diesem Fall: Nach Auslosung spielte im 2. Spiel am Mittwoch: Tura Niederhöchstadt gegen FC TuBa Pohlheim. Das hieß für Tura Niederhöchstadt, man hatte durch das Spiel am Mittwoch geringere Einnahmen. 200-300 weniger Zuschauer, als an einem Wochenende. Aber noch viel schlimmer, bei eigenem Sieg konnte man keinen Einfluss nehmen auf den Ausgang. Was für ein Vorteil aus einem Unentschieden auswärts! Das Spiel am Mittwoch gewann Tura Niederhöchstadt mit 4 : 2. Somit hatte FC TuBa Pohlheim keine Chance mehr aufzusteigen und im letzten Spiel am Samstag ging es zu hause für sie um die goldene Ananas. So kann man der FC TuBa Pohlheim nicht mal einen Vorwurf machen, dass sie im letzten Spiel gegen den VfB Unterliederbach nicht mit letzter Konsequenz alles gaben. Ein Blick auf die Startelf, die in 4 Positionen geändert wurde, zeigt das lockere Angehen. Das soll kein Vorwurf sein, jede Mannschaft hätte dies genauso gemacht. Nur mir fehlt der sportliche Aspekt, gleich ein Losentscheid und das Ergebnis hätte fest gestanden. Ach so, das Spiel gewann VfB Unterliederbach mit 3 : 0. Glückwunsch für Unterliederbach, die das Glück des Loses genutzt hat. Man sollte sich Gedanken machen, ob man bei einer Dreiergruppe das Torverhältnis bei einer solchen Konstellation vernachlässigt. Und bei Punktgleichheit zweier Mannschaften nicht ein Entscheidungsspiel auf neutralem Platz austragen sollte. Das wäre meiner Meinung nach sportlich am fairsten. Aber ich bin leider nur einer von ein paar Millionen Fußballfans mit Gerechtigkeitssinn.

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